ICE-Betriebswerke Fotogalerie

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Auf dem Gelände des ICE-Betriebswerkes in Hamburg-Eidelstedt ist ein ICE der ersten Generation abgestellt. Die Wartungsarbeiten hat er hinter sich und wird gleich wieder auf die Reise von Hamburg nach München gehen.

© 26.07.1995 by Andre Werske

Als das ICE-Werk in Hamburg-Eidelstedt 1991 seinen Betrieb aufnahm, war es die modernste Anlage zur Wartung von Hochgeschwindigkeitszügen weltweit. Innerhalb von lediglich 60 Minuten wird ein kompletter ICE 1 repariert und gesäubert.

© 26.07.1995 by Andre Werske

Etwas Besonderes ist die Einfahrt eines Zuges in die Halle. Er ist aufgestelzt, die Fotografen können sorglos die "Zeremonie" auf Film festhalten.

© 26.07.1995 by Andre Werske

Die Einfahrt erfolgt im Schritttempo. Es ist schon aufregend, wenn man daran denkt, dass man von einem ICE überfahren wird.

© 26.07.1995 by Andre Werske

Der ICE kommt langsam näher. Uns wurde gesagt, dass im Winter die ICE-Züge nach dem "Auftauen" in der Halle rund 70 Zentimeter länger werden, als sie es bei der Einfahrt sind. Und das bei nur 20°C Temperaturänderung. Ob das stimmt...

© 26.07.1995 by Andre Werske

Jetzt wird es spannend. Auffallend ist der fehlende Bugspoiler unter der Nase des ICE. Beim französischen TGV sind sie dagegen besonders stark ausgeprägt. Als der Triebkopf über mir vorbeifährt, werden meine Haare vom Luftausstoß des Triebkopfes gefönt.

© 26.07.1995 by Andre Werske

Ganz gefahrlos kann man nun den ICE von unten betrachten. Das führende Drehgestell eines ICE 1 Triebkopfes. Schön zu sehen ist die Empfangseinheit für die LZB (oder Indusi?).

© 26.07.1995 by Andre Werske

© 26.07.1995 by Andre Werske

Ein Blick auf die Seite des Drehgestells eines Mittelwagens. Muss eine Achse ausgewechselt werden, kann das entsprechende Schienensegment seitlich herausgefahren werden.

© 26.07.1995 by Andre Werske

Die zweite Ebene, 1200 mm über Schienenoberkante. Von hier aus kann der Innenraum erreicht und gesäubert werden.

© 26.07.1995 by Andre Werske

Natürlich muss der ICE auch von außen gereinigt werden. Dafür ist die, in der linken Häfte des Bildes zu sehende, Waschanlage vorhanden. Einer "Sage" zufolge sollen die Konstrukteure nicht bedacht haben, dass das ICE 1- Bordrestaurant höher ist als der Rest des Zuges. Beim ersten Durchlauf gab es dann Probleme ...

© 26.07.1995 by Andre Werske

Nervig sind unrunde Räder, die beim Fahren für ein lautes Dröhnen sorgen. An so einer Drehbank werden die Räder abgedreht.

© 26.07.1995 by Andre Werske

Die Bugklappe ist geöffnet. Unter ihr befindet sich die Scharfenberg-Kupplung für Notfälle.

© 26.07.1995 by Andre Werske

Ein Blick aufs dem Fenster des ICE-Triebkopfes. Schön zu sehen sind die fotografierenden Gäste auf der Ebene 2 und das Luftkissenfahrzeug auf der Ebene 1 unter dem ICE.

© 26.07.1995 by Andre Werske

Nein, das ist kein Ersatzteillager, sondern ein Bereich im ICE 1-Triebkopf. Wozu die vielen Schalter da sind, weiß ich nicht, werden aber schon ihren Sinn haben ;-)

© 26.07.1995 by Andre Werske