Anfang des 20. Jahrhunderts war die Eisenbahn das Verkehrsmittel Nummer 1 in den USA und das Schienennetz breitete sich rasch aus. Doch mit dem Boom des Luftverkehrs und der drastisch kürzeren Reisezeiten verlor die Bahn viele Kunden. Um dem entgegen zu wirken, setzte man damals auf puren Luxus, doch das reichte nicht aus, um die Personenzüge rentabel zu betreiben. Heutzutage werden vor allem Güter auf dem Schienenwege transportiert. In Ballungszentren befördern die Metroliner und Nahverkehrszüge die Pendler. Erst recht spät versuchte Amtrak, mit Hilfe von Hochgeschwindigkeitszügen Kunden zurückzugewinnen und das durch zwei verschiedene Züge:
Der Acela ist ein entfernter Verwandter des französischen TGV. Er verkehrt zwischen Washington, New York und Boston.
[Aktualisiert am 01.08.2004]
Der Hersteller Bombardier stellte zusammen mit der Federal Railroad Administration im Oktober 2002 in Washington eine Lokomotive für den Hochgeschwindigkeitsverkehr vor, die nicht mit Strom aus der Oberleitung versorgt wird, sondern durch eine Jet Turbine dieselelektrisch Angetrieben wird.
[Aktualisiert am 01.08.2004]