Der durch Gasturbinen angetriebene TGV-Prototyp erreichte Geschwindigkeiten von über 300 km/h. Wegen der Ölkrise 1974 ging der Zug nicht in Serie. Seine Gliederzugbauweise ist charakteristisch für alle nachfolgenden TGV-Baureihen.
Aktualisiert am: 12.12.2004
Der erste Serien-TGV in oranger Farbgebung. Ein speziell getunter Zug erreichte am 26.02.1981 eine Rekordgeschwindigkeit von 380,4 km/h. Haupteinsatzgebiete sind die Südost- und Mittelmeer-Strecken sowie die Routen in die Schweiz. Nach und nach modernisierte die SNCF die Züge. Heute sind alle silbergrau/blau lackiert.
Aktualisiert am: 12.09.2004
Mit 515,3 km/h war der silberne Pfeil über 16 Jahre lang der schnellste Zug der Welt. Er verkehrt vor allem von Paris aus in Richtung Atlantik bis hin zur spanischen Grenze. Mit diesem Zugtyp stieg Ende 1989 die betriebliche Höchstgeschwindigkeit auf 300 km/h.
Aktualisiert am: 20.04.2007
Der TGV-Réseau befährt fast das gesamte TGV-Netz. Ein paar Garnituren kommen bis nach Brüssel, um Direktverbindungen in den Süden Frankreichs anbieten zu können.
Aktualisiert am: 20.03.2002
Mit ihm wagte die SNCF den Sprung zu einem doppelstöckigen TGV, dessen Wagen zwei Ebenen aufweisen, in denen die Fahrgäste untergebracht sind. Auffallend ist seine deutlich aerodynamischere Kopfform. Diese Baureihe ist für die südlich von Paris liegenden Strecken das Rückgrat des TGV-Verkehrs.
Aktualisiert am: 11.08.2007
Ab dem 10. Juni 2007 verbindet die neueste Generation von TGV-Zügen Frankreich mit Deutschland. Einige Einheiten bedienen die Route von Paris über Straßburg nach Stuttgart.
Aktualisiert am: 06.06.2007
Der Dreisystem-Thalys ist für den internationalen Verkehr ausgelegt und befährt die Strecken nördlich von Paris nach Belgien und die Niederlande.
Aktualisiert am: 05.07.2008
Die Vierstrom-Triebzüge können auf dem gesamten Thalys-Netz verkehren. Von denen gehören 6 der SNCF, 7 der SNCB, 2 den NS und 2 der DB. Auffallend ist die runde Nase und die rot/silberne Farbgebung. Der Komfort in diesen Zügen liegt etwas höher als bei ihren TGV-Verwandten. Dieser internationale Hochgeschwindigkeitszug französischer Bauart verkehrt zwischen Paris und Köln.
Aktualisiert am: 05.07.2008
Der Automotrice Grande Vitesse ist das französische Pendant zum ICE 3. Es gab zuerst nur einen End- sowie einen Mittelwagen, die von einem TGV-Réseau-Teil gezogen und geschoben wurden. Im Februar 2008 rollte jedoch der erste komplette Prototyp an. Zukünftige Einsatzgebiete des AGV sind in Frankreich wahrscheinlich die Verbindung "Paris – Toulouse" sowie ab 2011 in Italien zwischen Rom und Neapel.
Aktualisiert am: 30.05.2010
In diesem Artikel werden folgende besonderen Züge vorgestellt: TGV La Poste, TGV–Pendulaire, TGV–Nouvelle Génération, Highspeed Train Europe und IRIS 320 / Melusine.
Aktualisiert am: 01.10.2006
Der erste echte internationale Hochgeschwindigkeitszug und ein Beweis, dass ein Gemeinschaftsprodukt mehrerer Nationen mit großen Erfolg realisierbar ist. Aufgrund der hohen Sicherheitsbestimmungen ist der Zug auch technisch gesehen einmalig. Er verbindet London mit Paris und Brüssel.
Aktualisiert am: 17.02.2008
Der schnellste Zug der Welt. Am 3. April 2007 erreichte der Spezial-TGV auf der Neubaustrecke Paris - Ostfrankreich sagenhafte 574,8 km/h.
Aktualisiert am: 11.08.2007
Nicht mit dem TGV, sondern mit dem Aérotrain fing das Schnellbahn-Zeitalter in Frankreich an. Dieser Zug wurde mit Hilfe von Luftkissen angehoben und schwebte über einer speziellen Fahrbahn. Für die Beschleunigung sorgten Propeller- und Düsenantriebe. Der Lärm und Schadstoffausstoß waren beträchtlich und auch wegen der Inkompatibilität mit dem bestehenden Schienennetz setzte sich dieses Zugsystem nie durch.
Aktualisiert am: 10.01.2003
In dieser Rubrik finden Sie Informationen, technische Daten und Streckenkarten der Neubaustrecken in Frankreich.
Aktualisiert am: 17.02.2008