Schnellfahrstrecken in China – Passenger Dedicated Lines (PDL)
Südlich vom Bahnhof Zhengzhoudong. – 23.08.2019 © Wikipedia: Windmemories (CC BY-SA 4.0)
Chinas Hochgeschwindigkeitsnetz wächst rasant
Für den Bau der insgesamt 426 Kilometer langen Neubaustrecken Würzburg – Hannover und Stuttgart – Mannheim gingen geschlagene 17 Jahre ins Land.[1] In China dagegen wurden im gleichen Zeitraum mehr als 20.000 Kilometer an Schnellfahrstrecken aus dem Boden gestampft![2] Und Ende Dezember 2025 war zu lesen, dass das chinesische Schnellfahrstreckennetz inzwischen auf sage und schreibe 50.000 Kilometer expandiert ist. Für 2030 wird die Gesamtlänge des Hochgeschwindigkeitsnetzes auf etwa 60.000 Kilometer prognostiziert.[3]
Passenger Dedicated Lines (PDL) – Chinas Schnellfahrstrecken
Der Startschuss zum Bau eines landesweiten, chinesischen Hochgeschwindigkeitsnetzes begann im August 1999. Nur vier Jahre später konnte die erste „Passenger Dedicated Line“ (PDL) mit Zügen nach Fahrplan in Betrieb gehen. PDL werden die Trassen genannt, die ausschließlich dem schnellen Personenverkehr vorbehalten sind. Sie sind für mindestens 200 km/h ausgelegt, aber meistens erlauben die Trassierungsparameter 250 bis 350 km/h.[4] Mit den neuesten Generationen von Hochgeschwindigkeitszügen der Serien CR450AF und CR450BF möchte China auf ausgewählten Strecken im regulären Betrieb sogar Tempo 400 erreichen.[5] Starthilfe für den Bau der Infrastruktur bekam China ab 1997 von der Deutschen Bahn – genauer gesagt, von DE-Consult (heute: DB Engineering & Consulting). Die Strecken wurden nach europäischem Vorbild gebaut.[6] China bekam eine angepasste Version des „European Train Control System Level 2“; die chinesische Version wird CTCS-3 genannt[7][8] und wurde im Laufe der Jahre offenbar, unter anderem mit Hilfe von Bombardier, weiterentwickelt.[9][10] Für die erste „echte“ Schnellfahrstrecke lieferte Siemens die Signal- und Leittechnik sowie die Stromversorgung samt Oberleitung[11] sowie die passenden Hochgeschwindigkeitszüge auf Basis des ICE 3.[12]
Die Leistungen im Bahnbau waren und sind noch ohnegleichen. Aufwendige Brücken- und Tunnelbauwerke mussten innerhalb kürzester Zeit errichtet werden. Von Null an wurden Zugleitsysteme und Leitzentren installiert. Eine Vielzahl von Bahnhöfen entstanden praktisch aus dem Nichts.[13] Erschwerend kommt hinzu, dass die Trassen verschiedene Klimazonen durchqueren. Im Norden Chinas können die Temperaturen auf -40 °C sinken, während im Süden bis zu +45 °C erreicht werden – eine Herausforderung für die Infrastruktur und das rollende Material.[14] Ursprünglich sollte das Schnellfahrstreckennetz das Land wie ein Raster überziehen, das aus vier vertikalen Nord-Süd- und vier horizontalen Ost-West-Verbindungen besteht.[4][15] Das hat sich inzwischen auf acht vertikale und acht horizontale Verbindungen verfeinert.[16]
Warum investiert China in schnelle Züge?
Warum leistet sich China ein dermaßen überdimensioniertes Hochgeschwindigkeits-Bahnnetz, das bisher Unsummen an Geld verschlungen hat?[17][18] China hat 105 Millionenstädte; doch das Ziel ist es, auch alle größeren Städte mit mehr als 500.000 Einwohnern mit Hochgeschwindigkeitszügen anzubinden.[19] So können Produktionsstätten ins Landesinnere verlegt werden, wo die Arbeitskräfte günstiger sind als in den Großstädten der Ostküste. Viel günstigere Arbeitskräfte und Grundstückpreise locken zudem multinationale Konzerne an. Auf der anderen Seite profitiert auch die lokale Bevölkerung; sie kann schneller und weiter pendeln und schafft sich so bessere berufliche Perspektiven.[15] „Die neue Zugverbindung ins Autonome Gebiet Xinjiang […] soll dazu beitragen, die riesige, krisengeschüttelte Unruheregion zu integrieren und ihre Entwicklung voranzutreiben.“[15] Und dann gibt es noch Chinas „Belt and Road Initiative“, die im Mai 2017 in Peking vorgestellt wurde. Ziel ist es, „zu einer globalen Wirtschaftsmacht aufzusteigen [und China] nicht nur wirtschaftspolitisch, sondern auch geopolitisch [zu] stärken“.[20] Daher unterstützt das „Land der Mitte“ finanzschwächere Länder beim Bau von Strecken für Hochgeschwindigkeitszüge. So wird mit Chinas Unterstützung an einer sogenannten „Trans-Asean Line“ gearbeitet, die Südostasien, insbesondere Thailand und Malaysia via Laos mit China verbindet. Durch Hochgeschwindigkeitsstrecken, wie beispielsweise Bangkok – Kunming, soll der Handel und Tourismus gefördert werden.[21][22] China streckte auf der Schiene seine Arme auch nach Europa aus. So sollte für umgerechnet 230 Milliarden Dollar eine 7000 Kilometer lange Schnellzugstrecke von Peking nach Moskau gebaut werden, mit weiterer Anbindung ans europäische Hochgeschwindigkeitsnetz.[23] Zuletzt bekundeten im Jahr 2020 sowohl Russland als auch China, dieses Projekt weiterverfolgen zu wollen.[24]
Chinas Schnellfahrstreckennetz in der Übersicht
In nachfolgender Karte sind die meisten Schnellfahrstrecken in China eingezeichnet. Als Datenbasis diente OpenRailwayMap.org. Das Kartenmaterial ist auf dem Stand von Februar 2026. Violette Linien bedeuten, dass die Züge mit 350 km/h oder schneller fahren können. Rot steht für Geschwindigkeiten ab 300 km/h. Blau bedeutet eine Geschwindigkeit von 250 km/h aufwärts. Grüne Linien stehen für Tempo 200 bis 240. Im Anschluss folgt eine Übersicht wichtiger Passenger Dedicated Lines, die besondere Meilensteine im Schienenschnellverkehrsnetz gewesen sind.
Schnellfahrstrecke Shenyang – Qinhuangdao
Länge: 404 km, Designgeschwindigkeit: 250 km/h, Eröffnung: 10/2003
Die Passenger Dedicated Line (PDL) Shenyang – Qinhuangdao wurde zwischen August 1999 und September 2003 gebaut und ging am 12. Oktober 2003 in Betrieb. Sie war die erste Schnellfahrstrecke in China. Zu Beginn fuhren die Züge nur maximal 200 km/h, erst 2007 hob man die Höchstgeschwindigkeit auf 250 Stundenkilometer an. 2002 erzielte der China Star auf dieser PDL eine chinesische Rekordgeschwindigkeit von 321 km/h.
Transrapid Flughafenzubringer in Shanghai
Länge: 30 km, Designgeschwindigkeit: 500 km/h, Eröffnung: 12/2003
Im Februar 2001 begannen die Bauarbeiten an der 30 Kilometer langen Trasse für den Transrapid in Shanghai. Die für 500 Stundenkilometer ausgelegte Strecke verbindet das in der Nähe liegende Messezentrum Shanghai New International Expo Centre mit dem Flughafen Pudong. Im Dezember 2003 wurde der kommerzielle Betrieb mit maximal 431 km/h aufgenommen. Wegen hoher Energiekosten fahren die Magnetschwebezüge allerdings meisten nur 300 km/h.
Schnellfahrstrecke Beijing – Tianjin
Länge: 117 km, Designgeschwindigkeit: 350 km/h, Eröffnung: 08/2008
Mit dem Bau des Schlüsselprojektes für das chinesische Hochgeschwindigkeitsnetz begann man im Juli 2005. Die 14,3 Milliarden Yuan teure Trasse ist für 350 km/h schnellen Zugbetrieb ausgelegt. Als Zugleitsystem kam vorerst eine Variante zum Einbau, die sich auf das künftige CTCS Level 3 aufrüsten ließ, was wiederum dem ETCS Level 2 entsprechen soll. Siemens lieferte die komplette Signal- und Leittechnik sowie die Oberleitung und deren Stromversorgung. Am 2. August 2008 nahmen die Züge vom Typ CRH3(C) den Plandienst auf, jeweils 47 Züge pro Richtung und Tag. Zwischen Beijing und Tianjin halten die Züge in Yizhuang und Wuqing. Die Fahrzeit verkürzte sich von 70 auf 30 Minuten. Quellen: „Schnellstrecke Peking – Tianjin“, Eisenbahn-Revue International, Ausgabe 06/2006, S. 300. — „Beijing – Tianjin elevated design anticipates 350 km/h“, Railway Gazette International, News vom 01.03.2006. — „Beijing – Tianjin high speed line opens for business“, Railway Gazette International, News vom 31.07.2008.
Schnellfahrstrecke Wuhan – Guangzhou
Länge: 968 km, Designgeschwindigkeit: 350 km/h, Eröffnung: 12/2009
Dies ist die zweite Schnellfahrstrecke in China, die für 350 km/h schnellen Personenverkehr ausgelegt ist; 177 Kilometer verlaufen in Tunneln, 468 Kilometer auf Brücken. Gemäß einer anderen Quelle sind es 677 Brücken mit einer Gesamtlänge von 472 Kilometern und 231 Tunnel mit einer Gesamtlänge von 165 Kilometern. Baubeginn der 116 Milliarden Yuan teuren Strecke war Juni 2005. Die schnellsten Zugverbindungen mit Rollmaterial vom Typ CRH2C und CRH3C verkürzen die Reisezeit von ursprünglich zehneinhalb Stunden auf nur noch rund drei Stunden. Quellen: „Wuhan – Guangzhou line opens at 380 km/h“, Railway Gazette International, News vom 04.01.2010. — „China: Mit Hochgeschwindigkeit von Wuhan nach Guangzhou“, Innotrans-2010-Report, Ausgabe Nr. 2, Mai 2010.
Schnellfahrstrecke Fuzhou – Xiamen
Länge: 275 km, Designgeschwindigkeit: 250 km/h, Eröffnung: 04/2010
Im April 2010 konnte die 275 Kilometer lange und 15,3 Milliarden Yuan teure Rennstrecke von Fuzhou nach Xiamen dem Publikumsverkehr übergeben werden. Züge der Bauart CRH2A verkürzen die Reisezeit von 11 Stunden auf nunmehr 90 Minuten! Quelle: „Fuzhou – Xiamen high speed passenger services begin“, Railway Gazette International, News vom 26.04.2010.
Schnellfahrstrecke Beijing – Guangzhou
Länge: 2087 km, Designgeschwindigkeit: 350 km/h, Eröffnung: 12/2012
China eröffnete am 26. Dezember 2012 die längste Schnellfahrstrecke der Welt. Sie führt von Beijing in die 2087 Kilometer entfernte Metropole Guangzhou. Mehr als 30 Zwischenbahnhöfe liegen entlang der Trasse. Bis zu 155 Zugpaare verkehren täglich auf der Neubaustrecke mit mehr als 300 Stundenkilometern. Die Reisezeit zwischen Beijing und Guangzhou schrumpfte damit von 20 Stunden auf nur noch 8 Stunden – vorausgesetzt, man nimmt die Züge, die am wenigsten Zwischenhalte einlegen. Genau genommen besteht die längste Hochgeschwindigkeitsstrecke aus mehreren Trassen: Zuerst wurde mit dem Bau der 968 Kilometer langen Sektion Wuhan – Guangzhou im September 2005 begonnen. Diese wurde im Dezember 2009 in Betrieb genommen. Es folgte die 281 Kilometer lange Trasse Beijing – Shijiazhuang mit Baubeginn im Oktober 2008 und Fertigstellung im Dezember 2012. Praktisch zeitgleich wurde der 838 Kilometer umfassende Abschnitt Shijiazhuang – Wuhan konstruiert.
Schnellfahrstrecke Harbin – Dalian
Länge: 921 km, Designgeschwindigkeit: 350 km/h, Eröffnung: 12/2012
Nach einer Bauzeit von lediglich fünfeinhalb Jahren ging am 1. Dezember 2012 die 921 Kilometer lange Schnellfahrstrecke der Superlative in Betrieb. Sie führt durch Chinas kalten Nordosten, wo im Winter Temperaturen von bis zu -40° C herrschen können und Schneestürme keine Seltenheit sind. Auf Sicherheit soll besonders Wert gelegt worden sein. Unter anderem überwachen Kameras den Fahrweg, da dieser über das Jahr verteilt hohen Temperaturschwankungen unterliegt. 70 Prozent der Strecke verlaufen auf Viadukten, damit Schmelzwasser ungehindert abfließen kann. 20 Prozent der Strecke, dessen Unterbau direkt auf dem Boden verlegt wurde, mussten bereits wegen Verwerfungen ausgewechselt werden. Kein Wunder also, dass die Baukosten mit 92,6 Milliarden Renminbi (umgerechnet zirka 11,2 Milliarden Euro) recht hoch waren.
Zwar sind sowohl die Hochgeschwindigkeitszüge wie auch die Neubaustrecke für 350 Stundenkilometer ausgelegt, aber wegen des extremen Klimas entschied man sich, während der Wintermonate (1. Dezember bis 31. März) mit „nur“ 200 km/h zu fahren. Im Sommerfahrplan (1. April bis 30. November) soll die Höchstgeschwindigkeit bei 300 Stundenkilometern liegen. Pro Tag pendelten anfangs 67 Zugpaare zwischen Harbin und Dalian. Züge, die an keinem der 23 Unterwegsbahnhöfe halten, bewältigen die 921 Kilometer lange Trasse im Sommer in gut 3 Stunden.
Schnellfahrstrecke Beijing – Shanghai
Länge: 1318 km, Designgeschwindigkeit: 350 km/h, Eröffnung: 12/2012
Nach einer Rekordbauzeit von lediglich drei Jahren wurde die neue Prestigestrecke für den Personenverkehr freigegeben. Die Reisezeit halbierte sich damit auf weniger als fünf Stunden. Umgerechnet 24 Milliarden Euro soll der Bau der für 380 Stundenkilometer ausgelegten Trasse gekostet haben. Das ist vergleichsweise günstig, denn parallel dazu wurden 24 neue Großbahnhöfe aus dem Boden gestampft. Tausende Menschen mussten (Zwangs-) umgesiedelt werden. Sogar ein Friedhof mit 100.000 Verstorbenen musste weichen! Dass solch ein Großprojekt in nur drei Jahren entsteht, ist dem großen Heer von Arbeitern zu verdanken, die rund um die Uhr an mehreren Stellen der Schnellfahrstrecke gleichzeitig gearbeitet haben. Auf der neuen Strecke rollten die Superzüge wegen Geschwindigkeitsbeschränkungen zu Beginn nur mit 300 km/h dahin. Für Aufsehen hatte eine Rekordfahrt mit einem CRH380AL gesorgt. Der Zug erreichte am 3. Dezember 2010 auf der Strecke Beijing – Shanghai 486,1 km/h.
Schnellfahrstrecke Ürümqi – Hami – Lanzhou
Länge: 1776 km, Designgeschwindigkeit: 250 km/h, Eröffnung: 11/2014
Im Januar 2010 begannen die Bauarbeiten an einer Neubaustrecke im Westen Chinas. Das erste, 530 Kilometer lange Teilstück zwischen Ürümqi und Hami konnte bereits am 16. November 2014 eröffnet werden. Die Trasse streift die Wüste Gobi, weswegen viele Abschnitte mit Windschutzzäunen gegen Seitenwind versehen sind. Außerdem werden die 530 Streckenkilometer permanent videoüberwacht. Nicht nur Hochgeschwindigkeitszüge vom Typ CRH5A nutzen die Schnellfahrstrecke – für die sie mit drei Zwischenhalten nur 3 Stunden benötigen – sondern alle Personenzüge, die bisher die alte Strecke nutzten. Dadurch kann jene nun ausschließlich für den Frachtverkehr genutzt werden.
Schnellfahrstrecke Shanghai – Kunming
Länge: 2258 km, Designgeschwindigkeit: 350 km/h, Eröffnung: 12/2016
Im Dezember 2016 wurde der letzte Abschnitt der 2258 Kilometer langen Schnellfahrstrecke zwischen Shanghai und Kunming eröffnet. Auf ihr fahren die Hochgeschwindigkeitszüge mit bis zu 350 Stundenkilometern. Sie ist wegen Konstruktionsmängel in die Kritik geraten. Auf einigen Sektionen musste vorübergehend die maximale Geschwindigkeit auf lediglich 70 km/h reduziert werden. Ein berühmtes Bauwerk ist die 295 Meter hohe Qinglong-Brücke zwischen Guiyang und Kunming, die zu den zwanzig höchsten Brücken der Welt zählt. Ihre Länge beträgt 721 Meter.
Quellenangaben
- Horst J. Obermayer: „Internationaler Schnellverkehr – Superzüge in Europa und Japan“, Franck-Kosmos Verlags-GmbH + Co., Stuttgart, 1994, S. 60, 93.
- „Celebrate the past, design the future – CRH trains soak up demand“, Railway Gazette International, 07/2015, S. 35.
- „China Focus: China's high-speed rail mileage tops 50,000 km“, Xinhua Net, News vom 26.12.2025.
- Murray Hughes: „The Dragon Storms on to the Stage – Dedicated Lines“ in: „The Second Age of Rail – A History of High-Speed Trains“, S. 123–125.
- „Prototype 450 km/h high speed trains unveiled in China“, Railway Gazette International, 09.01.2025.
- „Consulting and engineering services for the high-speed rail network in China“, DB Engineering & Consulting, https://db-engineering-consulting.com/en/projects/high-speed-rail-network-projects-in-china/, Website abgerufen am 30.01.2026.
- „Beijing – Tianjin elevated design anticipates 350 km/h“, Railway Gazette International, 01.03.2006.
- „Schnellere Züge in China“, Eisenbahn-Revue International, 06/2007, S. 283.
- „Bombardier Technology Operates on the World’s Longest Very High Speed Rail Link“, Bombardier Press Relase, 11.01.2013.
- Keith Barrow: „China to equip high-speed trains with CTCS“, International Railway Journal, 23.10.2014.
- „Schnellstrecke Peking – Tianjin“, Eisenbahn-Revue International, 06/2006, S. 300.
- „Siemens gewinnt Großauftrag aus China für 60 Hochgeschwindigkeitszüge“, Siemens Pressemitteilung, 10.11.2005.
- „China drückt die Schiene durch“, N-TV Online, News vom 07.04.2011.
- „Chinas Größenwahn – Der kälteste Superzug der Welt“, Die Welt Online, Artikel vom 25.11.2012.
- Andrés Allemand: „Mit Highspeed zur Nr. 1 auf Schienen“, Tagesanzeiger.ch, 23.02.2015.
- „Chizhou – Huangshan high speed line opens“, Railway Gazette International, 12.05.2024.
- „Überdimensionierte Infrastruktur – Braucht China eine Schrumpfkur?“, Tagessschau.de, 01.10.2023.
- „Peking missbraucht Hochgeschwindigkeitszüge für Strukturpolitik“, Neue Züricher Zeitung, 03.01.2020.
- Mauro Ramos, Ana Paula Rocha: „China launches new bullet train route after surpassing its previous target for the construction of high-speed rail“, Brasil de Fato, 18.07.2024.
- „Dr. Canan Atilgan & Veronika Ertl: „Belt and Road Initiative“: Chinas neue Seidenstraße im Mittelmeer“, Konrad Adenauer Stiftung, Regionalprogramm Politischer Dialog Südliches Mittelmeer, April 2018.
- „Hochgeschwindigkeitszüge: Mit Highspeed in die Zukunft Thailands“ Thaizeit.de, 18.07.2019.
- „Thailand to China high-speed: green lights and warning signs“, Railway Technology, 04.09.2017.
- „Die längste Schnellzugstrecke der Welt“, Tagesanzeiger.ch, 17.10.2014.
- „China and Russia mull high-speed Moscow-Beijing rail line“, Digital Supply Chain, 17.05.2020.


