ETR 400 Frecciarossa 1000 – Hochgeschwindigkeitszüge für Italien

ETR 400 "Frecciarossa 1000" – 22.10.2015 © Wikipedia: Nelso Silva

ETR 400 "Frecciarossa 1000" – 22.10.2015 © Wikipedia: Nelso Silva

Der Frecciarossa 1000 im Überblick

Insgesamt 87 ZEFIRO-Hochgeschwindigkeitszüge werden von Bombardier/Alstom und AnsaldoBreda/Hitachi zwischen 2010 und 2023 hergestellt. Trenitalia setzt die Garnituren der Baureihe ETR 400 seit 2015 unter dem Markennamen "Frecciarossa 1000" im italienischen Binnenverkehr ein. Dabei nutzen sie vorrangig die Schnellfahrstrecken zwischen Torino – Milano – Roma – Napoli (Turin – Mailand – Rom – Neapel), auf denen sie 300 Stundenkilometer erreichen; technisch sind die Züge sogar für 400 km/h ausgelegt! Ende 2021 kam die Relation Paris – Milano hinzu. Ab Dezember 2022 sollen die ETR 400 unter dem Namen "iryo" in Spanien den dortigen AVE- und TGV-Zügen Konkurrenz machen.

Die Entscheidung für den ETR 400 der ZEFIRO-Familie

Im Dezember 2006 erhielt die neu gegründete private Eisenbahngesellschaft „Nuovo Trasporto Viaggiatori“ (NTV) die Genehmigung, mit der italienischen Eisenbahngesellschaft Trenitalia im kommerziellen Personenverkehr zu konkurrieren. Als Anfang 2008 bei Alstom auch noch leistungsstarke, für 360 km/h ausgelegte Superzüge des Typs "Automotrice à Grande Vitesse" (AGV) bestellt wurden, war klar, dass Trenitalia dem etwas entgegensetzen musste.[1] Trenitalia, die eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Ferrovie dello Stato Italiane (FS) ist[4], verfügte zwar bereits über einen umfangreichen Fuhrpark an Hochgeschwindigkeitszügen; doch sie waren nicht so leistungsfähig bzw. boten keinen ausreichend hohen Komfort.[2][3]

Also holte sich Trenitalia Angebote zur Herstellung einer neuen, leistungsfähigeren Generation von Hochgeschwindigkeitszügen ein, um NTV Paroli bieten zu können. Alstom entwickelte eine neue Superzug-Plattform, die einige Konzepte des AGV und Pendolinos in sich vereinen sollte und legte sie Trenitalia vor.[5] Das Los fiel allerdings an den Hersteller Bombardier Transportation, der mit Hochgeschwindigkeitszügen aus seiner Zefiro-Familie punkten konnte. Der 1,54 Milliarden Euro schwere Vertrag kam im September 2010 zustande und beinhaltete die Herstellung von 50 „very high speed trains“ vom Typ V300ZEFIRO. Dazu ging Bombardier eine Partnerschaft mit dem italienischen Schienenfahrzeughersteller AnsaldoBreda ein, der auch am ETR 500 mitwirkte. Die Herstellung der Züge fand in Italien statt, wobei Bombardiers Niederlassungen im Ausland — Deutschland beispielsweise — Komponenten lieferten.[6]

Frecciarossa 1000: Mock up und Testfahrten

Ein sogenanntes Mock-up vom ZEFIRO für Italien wurde erstmals am 19. August 2012 auf dem „Rimini Meeting-Sommer-Festival“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Endwagen war auch auf der Bahnmesse „InnoTrans“ 2012 einer der Stars der Schiene.[7] Erst im darauffolgenden Jahr, am 26.03.2013 wurden Journalisten eingeladen, den ersten Serienzug auf dem Gelände von AnsaldoBreda zu bestaunen.[12] Die nächste Präsentation erfolgte am 3. Juli 2013 in Vado Ligure, wo Bombardier eines seiner Werke hat.[11] Zwischen Genova und Savona fanden die ersten Versuchsfahrten aus eigener Kraft statt.[9] Gegen Dezember 2014 konnten Eisenbahnfreunde den schnittigen Hochgeschwindigkeitszug auch tagsüber auf Strecken antreffen, auf denen Normalbetrieb herrschte.[13] Dabei wurden Geschwindigkeiten bis 385,5 km/h zwischen Torino und Milano erreicht.[15] Am 14. April 2015 bekam der erste V300ZEFIRO von offizieller Seite die Zulassung, um Fahrgäste transportieren und die Schnellfahrstrecken nutzen zu dürfen. Eine besondere Fahrt mit Italiens Präsident Sergio Mattarella an Bord führte am 25. April 2015 von Milano nach Roma. Für die 566 Kilometer lange Fahrt benötigte der ETR 400 nur 2 Stunden 55 Minuten.[14]

Einsatzgebiete des ETR 400 alias "Frecciarossa 1000"

Am 14. Juni 2015 nahmen die ersten acht ETR-400-Garnituren den Dienst nach Fahrplan auf, hauptsächlich auf der Relation „Milano – Roma – Napoli“, wobei vier Einheiten über Milano hinaus nach Torino fuhren. Mit der Zulassung weiterer Garnituren verdichtete man das Angebot im Laufe des Jahres.[14] Zusammen mit den modernisierten ETR-500-Politensione-Garnituren bilden die ETR-400-Hochgeschwindigkeitszüge die neue Kategorie "Frecciarossa" (Roter Pfeil). Der ETR 400 ist als "Frecciarossa 1000" auf folgenden Routen mit bis zu 300 km/h unterwegs:

Im Juni 2019 gab Trenitalia bekannt, weitere 14 "Frecciarossa 1000" zu kaufen. Da AnsaldoBreda 2015 von Hitachi übernommen wurde, ging die Bestellung an Bombardier und Hitachi Rail Italia.[19] Diese neuen Züge werden sowohl für den Binnenverkehr als auch für Einsätze über Italien hinaus nach Frankreich verwendet. Im Sommer 2021 unternahm Trenitalia France Versuchsfahrten auf der Relation Paris und Modane via LGV Paris – Lyon und Chambéry.[20] Seit dem 18.12.2021 rollen die "Frecciarossa 1000" im kommerziellen Dienst zwischen Paris und Milano. Zudem gibt es seit Anfang 2022 auch drei Züge, die nur auf der Schnellfahrstrecke "Paris – Lyon" zum Einsatz kommen und dem französischen TGV Kunden abwerben.[18] Trenitalia France stockte im Juni 2022 die Anzahl der Zugpaare zwischen den beiden französischen Metropolen auf fünf auf.[22]

Italienische Hochgeschwindigkeitszüge im Inland und benachbarten Ausland

Frecciarossa 1000 engleist auf Schnellfahrstrecke

Anfang Februar 2020 kam es zu einem schweren Unfall mit einem ETR 400. Der Hochgeschwindigkeitszug, der auf dem Weg von Milano nach Bologna war, passierte kurz vor Piacenza mit 290 Stundenkilometern eine falsch gestellte Weiche. Dabei riss der führende Endwagen vom restlichen Zug ab und schlitterte auf einem Parallelgleis weiter. Dort prallte der Wagen auf einen abgestellten Güterwagen, wurde dabei um 180 Grad gedreht und kam hinter einem Haus seitlich zum Liegen. Der Rest des Zuges blieb auf seinem ursprünglichen Gleis, wurde aber durch die Zugtrennung zwangsgebremst. Der führende Mittelwagen entgleiste schließlich und blieb seitlich liegen.[23] Die beiden Triebfahrzeugführer wurden 500 Meter vom Unglücksort tot auf einer Wiese gefunden. Die 28 Fahrgäste und 3 Crewmitglieder an Bord erlitten leichte Verletzungen. Techniker hatten in der Nacht ein Weichenantrieb ausgetauscht, das einen internen Defekt hatte. Der ETR 400 war der erste Zug am Morgen, der die Weiche befuhr.[24][25]

ETR 400 als Iryo in Spanien

2019 taten sich Trenitalia und die spanische Fluggesellschaft Air Nostrum zusammen, um gemeinsam einen Hochgeschwindigkeitsverkehr in Spanien zu betreiben. Dafür wurden im August 2020 23 achtteilige ETR 400 bei Bombardier / Hitachi bestellt. Diese Einheiten erhalten ab Werk die Zugsicherungssysteme für spanische Schnellfahrstrecken, darunter auch LZB. Im Sommer 2022 fanden bereits Versuchsfahrten mit einer Garnitur zwischen Madrid und Barcelona statt. Die ETR 400 werden in Spanien unter der Baureihennummer AVE S-109 geführt.[21] So sind in Spanien nicht nur AVE-Hochgeschwindigkeitszüge vom spanischen Betreiber RENFE zu sehen, sondern auch von denen der Konkurrenten – Ouigo-TGV-Euroduplex, Avlo-Talgo und ab Ende 2022 ETR 400 als iryo.

Spaniens Schnellfahrstrecken-Netz


Technische Daten des Frecciarossa 1000

Der V300ZEFIRO läuft in Italien unter der Bezeichnung „ETR 400“. Ursprünglich sollten die Züge unter der Bezeichnung ETR 1000 laufen, doch Trenitalia entschied sich für die Einreihung als ETR 400, da der Ur-Pendolino bereits in den Siebzigern von ETR 400 auf ETR 401 umbenannt wurde.[17][8] Eine achtteilige Einheit besteht aus zwei Endwagen und sechs Mittelwagen mit verteiltem Antrieb über 16 Achsen. Dadurch wird ein hohes Beschleunigungsvermögen garantiert. Als Ultra-Hochgeschwindigkeitszüge sind die ETR 400 für Geschwindigkeiten für sage und schreibe 400 Stundenkilometer zugelassen. Sie sind damit die schnellsten Hochgeschwindigkeitszüge in Europa. Auf den italienischen Hochgeschwindigkeitsstrecken sollten sie zwar vorerst mit 300 km/h rollen. Wenn aber die Infrastruktur angepasst sein wird, hätte im Regelbetrieb mit 360 km/h gefahren werden können.[7] Das wurde aber in den Folgejahren nie ausgenutzt.

Bombardier wirbt mit einem revolutionären Fahrgastkomfort, der auch bei Geschwindigkeiten von 380 km/h spürbar wäre. Die Züge sind mit dem bewährten „Bombardier FLEXX Speed“-Drehgestell mit aktiver Querfederung ausgestattet, die eine sichere, stabile und komfortable Fahrt ermöglichen.[10][11] Permanenterregte Fahrmotoren oder Jakobsdrehgestelle sucht man beim V300ZEFIRO vergebens. Herkömmliche Asynchronmotoren, die durch wassergekühlte IGBT-Wechselrichter angetrieben werden, haben sich bereits in anderen Hochgeschwindigkeitszügen bewährt und erlauben den Einhalt der maximalen Achslast von 17 Tonnen.[11] Diagnosesysteme überwachen das Fahrzeug und helfen, Voraussagen über mögliche Schwachstellen zu machen, bevor sie tatsächlich auftreten.[8]

Optisch sticht der V300Zefiro nicht nur durch seine rot-silberne Farbgebung hervor, sondern punktet auch durch seine gefällige, aerodynamische Kopfform. Das brachte dem Zug bereits drei prestigeträchtige Designpreise ein.[10] Wichtig bei der Gestaltung der Endwagen war natürlich die Reduzierung von Vibrationen und Lärm. Dazu trägt ebenso die durchgehende Dachpartie über den ganzen Zug hinweg ein. Das führt zu einer guten Energieeffizienz und zu wenig CO2-Emissionen. Umweltfreundlich ist auch das verwendete Material, aus dem die Züge bestehen — rund 95 Prozent kann recycelt werden.[8][15]

Wie es sich für einen topmodernen Superzug gehört, erfüllt er die neuesten Anforderungen für Interoperabilität. Trenitalia kann ihn nicht nur in Italien betreiben, sondern auch Destinationen benachbarter Länder bedienen. Bombardier versichert, dass die Züge der Zefiro-Familie mit unterschiedlichen Stromversorgungs-, Signal- und Zugsteuerungssystemen kompatibel sind.[10] Aber die bestellten Züge wurden nur für zwei Stromsysteme fit gemacht: 25 kV 50 Hz und 3 kV Gleichstrom. Einsätze nach Deutschland, Österreich oder in die Schweiz sind demnach nicht möglich. Frankreicheinsätze würden nur auf Schnellfahrstrecken mit 25 kV 50 Hz möglich sein, unter der Berücksichtigung, dass das Zugsicherungssystem TVM installiert ist und durch Testfahrten die Zulassung bekommen.[11] Gemäß einer anderen Quelle seien die 50 ETR-1000-Züge sehr wohl in der Lage, auch mit 15 kV 16,7 Hz und 1,5 kV Gleichstrom zurechtzukommen und könnten — mit entsprechender signaltechnischer Ausstattung — sehr wohl in Frankreich und der Schweiz fahren.[15] Tatsächlich setzt Trenitalia seit Dezember 2021 ein paar ETR-400-Garnituren auf der Relation "Paris Gare de Lyon – Milano Centrale" ein, via Lyon Part Dieu, Chambéry, Modane und Torino.

Die Inneneinrichtung des Frecciarossa 1000

Für die Fahrgäste ist neben einer kurzen Reisezeit auch der Komfort wichtig. Um sowohl anspruchsvolle als auch preisbewusste Fahrgäste vom Auto und Flugzeug in den Zug zu locken, führt jede achtteilige Garnitur vier Wagenklassen mit sich. Die Superlative ist die Executive-Klasse mit champagnerfarbenen, drehbaren Ledersitzen, die großzügig verstellbar sind. Selbstverständlich liest hier das Bordpersonal die Kundenwünsche von den Lippen ab. Die Executive, die einen ganzen Wagen einnimmt, ist vergleichbar mit der Luxusklasse im Shinkansen der Serie E5. Es folgt die Business-Klasse, die in den Wagen 2 und 3 untergebracht ist. Komfortable Sitze mit antibakteriellen Armlehnen und jeder Menge Verstellmöglichkeiten sind auch hier eine Selbstverständlichkeit. Wer Ruhe haben möchte, sollte beim Buchen den Wagen 2 auswählen. Die Hälfte des Wagens 3 enthält das Bistro, das allen Fahrgästen zur Verfügung steht. Im Preis der Business-Klasse sind ein Getränk sowie eine Tageszeitung enthalten. Wagen 4 führt die Premium-Klasse, also das, was bei anderen Hochgeschwindigkeitszügen die erste Klasse wäre. Die andere Hälfte des Zuges, also die Wagen 5 bis 8, führt die zweite Wagenklasse und wird beim ETR 400 als Standard-Klasse bezeichnet. Selbst hier erfreut das elegante Interieur mit breiten Gängen, eine gleichmäßigen Innenhöhe, LED-Beleuchtung und jeder Menge Stauraum für das Gepäck die Reisenden.[8] Alles zusammengerechnet kommt man auf eine Gesamtkapazität von 485 Sitzplätzen.[9] Eine andere Quelle gibt dagegen 457 Sitzplätze plus zwei für Rollstuhlfahrer an.[15] Monitore zeigen Reiseinfos und Nachrichten an. Für das junge bzw. arbeitende Klientel gehören kostenloses WiFi für den Internetzugang sowie UMTS- und LTE-Empfangbarkeit zum guten Ton.[8]

Technische Daten: ETR 400 „Frecciarossa 1000“
Zug- / Baureihenbezeichnung:ETR 400 (V300ZEFIRO, Frecciarossa 1000)
Ursprünglich: ETR 1000.
Einsatzland:Italien
Hersteller:Bombardier Transportation, AnsaldoBreda
Herstellungskosten pro Zug:30,8 Mio. Euro
Anzahl der Züge:50 Züge
Zugtyp:Triebwagenzug
Anzahl der Endwagen:2 Endwagen
Anzahl der Mittelwagen:6 Mittelwagen
Anzahl der Sitzplätze 1. / 2. Klasse / Restaurant:--- / --- / --- (457 insg.)
Sitzplätze im Detail:Weitere Wagenklassen: Executive und Business. Gesamtzahl der Sitzplätze variiert in den zugrunde liegenden Quellen.
Baujahre:2011–2017
Inbetriebnahme:14.06.2015
Spurweite:1435 mm
Stromsystem(e):25 kV 50 Hz
15 kV 16,7 Hz (optional)
3 kV Gleichstrom
1,5 kV Gleichstrom (optional)
Zugleitsystem(e):ERTMS (ETCS Level 2 + GSM-R)
SCTM (Italien)
Höchstgeschwindigkeit bei Versuchsfahrten:390,7 km/h
am 30.11.2015 auf der Strecke Milano - Torino
Technisch zugelassene Höchstgeschwindigkeit:400 km/h
Höchstgeschwindigkeit im Plandienst:360 km/h
Aktuelle Höchstgeschwindigkeit im Plandienst:300 km/h
Motoren:Asynchronmotoren
Antriebsleistung des Zuges:9.800 kW ( 16 x 612,5 kW )
Beschleunigung des Zuges:0,7 m/s²
Anfahrzugkraft:370 kN
Jakobsdrehgestelle:Nein
Neigetechnik:Nein
Zug fährt auch in Traktion:Ja
Anzahl der Achsen / davon angetrieben:32 / 16
Achsformel:Bo'Bo'+2'2'+Bo'Bo'+2'2'+
+2'2'+Bo'Bo'+2'2'+Bo'Bo'
Länge / Breite / Höhe der Endwagen:26.300 / 2924 / 4080 mm
Länge / Breite / Höhe der Mittelwagen:24.900 / 2924 / 4080 mm
Achslast (maximal):17 t
Leergewicht:446 t
Zuglänge:202 m

Quellenangaben

  1. „Pfeilschnell durch Italien“, Eisenbahn-Magazin, 2/2010, S. 8.
  2. Tomas Meyer Eppler: „Bildatlas der schnellsten Züge — ICE, Shinkansen und TGV, alle Hochgeschwindigkeitszüge weltweit“, GeraMond Verlag GmbH, München, Ausgabe 2011, S. 68.
  3. Thomas Estler: „Schnelle Züge weltweit“, transpress Verlag Stuttgart, 1. Auflage 2011, S. 50.
  4. „Trenitalia“, Wikipedia, abgerufen am 01.05.2016.
  5. „Alstom extends high speed train family“, Railway Gazette Online, 08.06.2010.
  6. „Bombardier Awarded Contract for 50 V300ZEFIRO Very High Speed Trains in Italy“, Bombardier Press Release, 30.09.2010.
  7. „Neue Rote Pfeile schneller als das Flugzeug“, Der Mobilitätsmanager, 20.08.2012.
  8. „The new Frecciarossa 1000“, Website von Trenitalia, abgerufen am 01.05.2016.
  9. „Frecciarossa 1000 high speed train ready for testing“,Railway Gazette Online, 03.07.2013.
  10. „Bombardier unterstreicht bei Seminar in China seine herausragende Kompetenz im Hochgeschwindigkeitsbereich“, Bombardier Pressemitteilung, 10.12.2012.
  11. „Frecciarossa 1000 für Trenitalia vorgestellt“, Eisenbahn-Revue International, 8-9/2013, S. 394-395.
  12. „’Fastest series-built train in Europe’ unveiled“, Railway Gazette Online, 27.03.2013.
  13. „Erster Frecciarossa 1000 auch tagsüber auf Testfahrt“, Eisenbahn-Revue International, 1/2015 S. 29.
  14. „Frecciarossa 1000 to carry passengers in June“, Railway Gazette Online, 27.04.2015.
  15. „Zefiro V300 de Bombardier“, Vía Libre, 12/2015, S. 36-37.
  16. „Frecciarossa Verbindungen und Dienstleistungen“, Website von Trenitalia, abgerufen am 02.05.2016.
  17. „ETR 400 — Der Frecciarossa 1000 im Portrait“, Website von Caboruivo.ch, 19.07.2015.
  18. "Trenitalia: Neue Open Access-Verkehrenach Paris", Eurail Press, 21.12.2021.
  19. "Trenitalia orders 14 high speed trainsets", Railway Gazette International, News vom 04.06.2019.
  20. "Les ETR 400 de Trenitalia se préparent aux trajets Paris-Lyon-Milan", Mobilités Magazine, 21.09.2021.
  21. "Rolling stock trials underway for Ilsa’s Madrid - Barcelona service", International Railway Journal, 18.08.2022.
  22. "Trenitalia France ofrecerá 5 trenes París-Lyon desde el 1 de junio", Trenvista, 10.03.2022.
  23. "Hochgeschwindigkeitszug entgleist bei Mailand – Weiche möglicherweise falsch gestellt", Neue Züricher Zeitung, 06.02.2020.
  24. "Two drivers dead in Italian high-speed train accident", International Railway Journal, 06.02.2020.
  25. "Italien: Falsche Verkabelung führte zur Frecciarossa-Entgleisung -Sicherheitsalarm für Alstom-Weichenteile in Vorbereitung", LOK Report, 14.02.2020.